Blockadetraining und Infoveranstaltung am 13. April

Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ ruft zum öffentlichen Blockadetraining auf. Mit Aktionen des massenhaften zivilen Ungehorsams wollen wir den Naziaufmarsch der Partei DIE RECHTE am 1. Mai 2019 in Duisburg verhindern. Um uns bestmöglich auf die geplanten Blockaden vorzubereiten, laden wir zu einem öffentlichen Aktionstraining ein. Wir wollen uns gemeinsam mit dem Konzept des Zivilen Ungehorsams auseinandersetzen, das Umgehen von Polizeiketten und verschiedene Blockadetechniken üben. Vor dem Training werden Vertreter*innen des Bündnisses und ein Aktivist der Roten Hilfe über die Rechtmäßigkeit von Aktionen des Zivilen Ungehorsams, Grundlagen des Demonstrationsrechts, sowie den Umgang mit der Polizei informieren. Kommt vorbei, bringt gute Laune,Transparente und Freund*innen mit!

Wann? 13. April 2019 – Samstag – 14 Uhr
Wo? ATIF-Verein – Kaiser-Wilhelm-Straße 284, Duisburg-Marxloh

Duisburg stellt sich quer

»Arbeiterkampftag für völkische Hetze missbraucht«

(Quelle: junge Welt 28.3.2019)

Rechte planen Aufmarsch in Duisburg zum 1. Mai. Dortmunder Antifaschisten unterstützen Protest. Gespräch mit Sylvia Brennemann, aktiv im »Duisburger Netzwerk gegen rechts«

Am heutigen Donnerstag abend findet in Duisburg eine Veranstaltung des antifaschistischen Bündnisses »Duisburg stellt sich quer!« statt. Mit dieser beginnt die heiße Phase der Mobilisierung gegen einen landesweiten Aufmarsch der faschistischen Splitterpartei »Die Rechte« am 1. Mai in Duisburg. Warum haben die Neonazis sich für Duisburg entschieden?

Dafür dürfte es mehrere Gründe geben. Zum einen versuchen die Neonazis, mit sozialer Demagogie bei Menschen zu punkten, die sich abgehängt und von der etablierten Politik im Stich gelassen fühlen. Zum zweiten dürften die Rechten die anhaltende Stimmungsmache vieler Medien gegen einzelne Duisburger Stadtteile wie Marxloh für ihre Zwecke nutzen wollen.

Was genau meinen Sie?

Seit Jahren wird in den Mainstreammedien behauptet, Marxloh sei – auch aufgrund der hier lebenden Migrantinnen und Migranten – eine »No-go-Area« für Durchschnittsbürger und die Polizei. Dies trifft jedoch nicht zu. Wir haben hier keine nennenswerten Probleme mit Menschen, die sich nicht integrieren wollen. Vielmehr haben wir ein überdurchschnittliches Problem mit Armut, Ausgrenzung und rassistischer Stimmungsmache. Letztere richtet sich maßgeblich gegen Menschen aus Südosteuropa.

Es ist besonders perfide, wenn ausgerechnet Faschisten versuchen, sich als Verfechter einer vermeintlich sozialen Politik zu inszenieren und den Arbeiterkampftag für ihre völkische Hetze zu missbrauchen. Der 1. Mai ist der Kampftag der Arbeiterklasse. Wir gehen an diesem Tag auf die Straße, um für unsere Werte zu werben.

Welche sind das?

Wir wollen ein friedliches Miteinander aller hier lebenden Menschen und fühlen uns Werten wie der Solidarität verpflichtet. Kurzum: Wir sind der politische Gegenentwurf zu den Neonazis, die die Gesellschaft spalten und die Menschen einmal mehr in die Katastrophe stürzen wollen.

Auf dem heutigen Podium diskutieren Sie unter anderem mit Ula Richter vom Dortmunder »Bündnis gegen rechts«. Aus welchem Grund?

Dortmund gilt seit Jahren als Hochburg der Neonazis in Westdeutschland. Sie haben sich vor allem im Stadtteil Dorstfeld niedergelassen, versuchen aber zunehmend, ihren Einfluss auf andere Stadtteile auszudehnen. Dass sich in Dortmund über Jahre hinweg eine schlagkräftige und aggressive rechte Szene etablieren konnte, ist kein Naturgesetz. Das hängt damit zusammen, dass Stadt und Polizei Aktivitäten von Neonazis seit jeher verharmlost und geleugnet haben. Mittlerweile gibt es zwar ein punktuelles Umdenken bei den Verantwortlichen. Das liegt aber weniger daran, dass sie nun den Antifaschismus für sich entdeckt haben, sondern daran, dass der PR-Schaden aufgrund der anhaltenden Medienberichterstattung mittlerweile zu groß geworden ist.

Bleibt es bei Ihrem Protest bei moralischen Appellen und einem »Wohlfühlantifaschismus«?

Wenn Sie damit meinen sollten, wir hätten nicht mehr zu bieten als plumpe »Nazis raus«-Parolen, dann ist das falsch. Antifaschismus beinhaltet für uns eine klare Positionierung in Sachen Frieden und Antikapitalismus. Das oft kritisierte »Bratwurstessen gegen rechts« überlassen wir gern denen, die seit Jahren bewiesen haben, dass es ihnen nicht wirklich darum geht, Aufmärsche zu verhindern, sondern die sich bestenfalls in ihrer eigenen Pseudomoral suhlen.

Gehen Sie davon aus, dass die rechten Expansionsstrategien von Erfolg geprägt sein werden?

Einige von ihnen nutzen aktuell den Europawahlkampf für sich. Nicht nur die NPD, sondern auch »Der III. Weg« und »Die Rechte« treten zu den EU-Wahlen an. Am 20. April, dem »Hitlergeburtstag«, will »Die Rechte« in Wuppertal aufmarschieren. Ein weiterer Aufmarsch ist für den 25. Mai in Dortmund angekündigt. Ich glaube nicht, dass es den Neonazis mit der von ihnen ausgerufenen »Frühjahrsoffensive« gelingt, über die Stadtgrenzen von Dortmund hinaus dauerhaft Fuß zu fassen. Das darf aber kein Grund sein, ihre Aktivitäten nicht im Keim zu unterbinden.
Interview. Markus Bernhardt

* 28. 3., 18.30 Uhr, Universität Duisburg-Essen, Hörsaal LB 131, Campus Duisburg: Podiumsdiskussion „Duisburg stellt sich quer!“. U. a. mit Ula Richter (Dortmund gegen Rechts), Sylvia Brennemann (Marxloher Nachbarn, Netzwerk gegen Rechts), Nubar Deniz (ATIF – Föderation der Arbeiter aus der Türkei e.V.).

https://www.jungewelt.de/artikel/351876.faschisten-in-nrw-arbeiterkampftag-f%C3%BCr-v%C3%B6lkische-hetze-missbraucht.html?fbclid=IwAR3PMbkf4QP8ouixbmKSU-0GDnd-aviziQWJTeGJ6KPc1T3hhKz_tLp-HMg

DSSQ – Podiumsdiskussion am 28. März

Das DSSQ-Bündnis veranstaltet am Donnerstag, den 28. März 2019, eine Podiumsdiskussion am Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen. Die Podiumsdiskussion findet um 18:30 Uhr im Hörsaal LB 131 statt. Es referieren Ula Richter (Dortmund gegen Rechts), Sylvia Brennemann (Marxloher Nachbarn, Netzwerk gegen Rechts), Nubar Deniz (ATIF – Föderation der Arbeiter aus der Türkei e.V.) und eine Aktivistin des DSSQ-Bündnisses.

Stellungnahme vom DSSQ-Bündnis zu den bundesweiten faschistischen Anschlägen der „Identitären Bewegung“ am 14.01.2019

Laut Medienberichten haben Mitglieder der faschistischen sogenannten „Identitären Bewegung“ am 14. Januar 2019 bundesweit verschiedene Zeitungshäuser und Parteieinrichtungen attackiert. Neben dem Verlagsgebäude der Tageszeitung (taz) in Berlin wurden das Willy-Brandt-Haus der SPD in Berlin, das Hauptstadtbüro der ARD und die Parteizentrale der Grünen mit Propaganda-Plakaten und Zetteln beschmiert. Die Plakate zeigen den verletzten Bremer AfD-Vorsitzenden Frank Magnitz und richten sich gegen die angebliche „Verharmlosung linksextremer Gewalttaten durch Medien und Parteien“. Dabei sind es die Faschisten selber, die im Fahrtwind der Rechtsentwicklung der Bundesregierung offensichtlich Morgenluft wittern und dreist gewalttätig werden.

Weitere Attacken gab es in Augsburg am Wahlkreisbüro der Grünen-Politikerin Claudia Roth, in Lüneburg und in Ulm. Die Aktion, die die Faschisten in Frankfurt am Main am Gebäude der Frankfurter Rundschau vornehmen wollten, wurde direkt von der Polizei gestoppt. Diese nahm die Personalien von ungefähr zehn Personen auf.

In Duisburg richteten sich die Aktionen gegen die Parteibüros der GRÜNEN und die DIE LINKE.

Auch Mitglieder der MLPD sind in der letzten Zeit Ziel von Morddrohungen und professionellen Mordanschlägen aus dem faschistischem Lager geworden. So wurde die Internationalismus-Verantwortliche, Monika Gärtner-Engel, wiederholt vom Faschisten Jörg Reger aus Marl mit dem Tode bedroht. Den MLPD-Mitgliedern Anna Bartholomé und Wolfgang Göller wurden die Reifen ihrer Autos perfide angestochen. Deutlich nehmen hier die Faschisten zunehmend ihre politischen Gegner ins Visier und schrecken vor nichts zurück.

Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ erklärt sich solidarisch mit den Betroffenen. Wachsamkeit ist gefragt! Wir fordern mehr denn je: „Keinen Fußbreit den Faschisten!“ und das Verbot aller faschistischer Organisationen und ihrer Propaganda.

Für einen festen Zusammenhalt aller antifaschistischen Parteien und Bündnisse.

Wer einen von uns angreift, greift uns alle an. Hoch die internationale Solidarität!

Verabschiedet am 17.01.2019 – Duisburg stellt sich quer

Naziaufmarsch am 1. Mai 2019 in Duisburg verhindern!

KEIN PLATZ FÜR NAZIS! DUISBURG STELLT SICH QUER!

KEIN PLATZ FÜR NAZIS!
DUISBURG STELLT SICH QUER!

Informationsveranstaltung über das neue Polizeigesetz NRW

Aufruf zur Protestkundgebung gegen PEGIDA NRW und „Mütter gegen Gewalt“

Für ein weltoffenes und solidarisches Duisburg!

Duisburg lebt und liebt seine Vielfalt. Duisburg sowie das ganze Ruhrgebiet sind seit Jahrzehnten durch Zuwanderung geprägt. In den letzten fünfzig Jahren kamen Migranten aus Griechenland, Italien, Spanien, aus der Türkei und vielen anderen Ländern nach Duisburg. Sie haben hier Fuß gefasst und sind hier heimisch geworden. Jetzt sind es Menschen aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien oder aus Südosteuropa, die hier in unserer Stadt Zuflucht, Frieden und eine Zukunft suchen.

Die rassistische und neofaschistische PEGIDA NRW und die rechtsextreme „Mütter gegen Gewalt“ rufen am 5. Mai zu einer „Großdemo“ in Duisburg auf, um Themen wie „Frauenrechte“ und „Gewalt“ für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und gegen Geflüchtete und Migranten zu hetzen. Diese geistigen Brandstifter wollen rassistische Vorurteile bedienen und gegen die Vielfalt in unserer Stadt hetzen. Gesteuert werden diese rechten Aufmärsche von Ultrarechten, von der AfD und „Pro NRW“, aber auch von neofaschistischen Gruppen wie „HoGeSa“, „Die Rechte“ und polizeibekannten Kriminellen. Wir als Duisburgerinnen und Duisburger stellen uns diesem „Wolf im Schafspelz“ entgegen. Der harmlose Titel „Mütter gegen Gewalt“ verheimlicht, mit wem dort marschiert werden soll: Nationalisten, Chauvinisten, Rassisten und Rechtsradikale aller Couleur.

Die rassistische und menschenfeindliche PEGIDA NRW und die rechtsextreme „Mütter gegen Gewalt“ setzen sich dafür ein, dass die staatliche Repression und Diskriminierung gegen Geflüchtete und Migranten noch härter zuschlägt. Ihr Ziel ist es, die in Deutschland lebenden Menschen mit Hassreden und Lügen über Geflüchtete und Migranten zu spalten, um das Miteinander von Deutschen und Nicht-Deutschen zu verhindern.

Wir sagen Nein! Menschen, egal welche Herkunft, Religion und Hautfarbe sie haben oder welche Sprache sie sprechen, sind in Deutschland willkommen!

Die Forderungen dieser geistigen Brandstifter sind brandgefährlich, weil sie Übergriffe auf Nicht-Deutsche und auf Flüchtlingsheime legitimieren. Sie behaupten, die deutsche Bevölkerung würde unter „Überfremdung“, „Islamisierung“, „Wirtschaftsflüchtlingen“ und „kriminellen Ausländern“ leiden, deutsche Frauen seien Opfer von Gewalt durch Geflüchtete und Migranten. Die rechtsextreme „Mütter gegen Gewalt“ richtet sich nicht gegen die Gewalt von Männern an Frauen, sondern instrumentalisiert lediglich die Herkunft und die mutmaßliche Religionszugehörigkeit für ihre rassistische und menschenfeindliche Hetze.

Wir möchten nicht, dass Menschen, die vor Krieg und Armut nach Deutschland fliehen, Opfer von rassistischen und menschenfeindlichen Hetzkampagnen werden oder für Wahlzwecke der AfD und anderer Demagogen instrumentalisiert werden. Wir möchten eine Gesellschaft und eine Stadt, in der jeder frei von Angst und in Frieden leben kann.

Wenn wir etwas dafür tun wollen, ist es wichtig, dass wir Solidarität und Zivilcourage leben, gegen rassistische Aufmärsche protestieren und sie auch blockieren. Das reicht uns aber nicht! Wir wollen Rassismus, Nationalismus und Neofaschismus die Grundlagen entziehen. Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen, sondern zwischen Oben und Unten! Deshalb können wir soziale Verbesserungen nur mit Geflüchteten, mit den Gewerkschaften und in einem breiten Bündnis gemeinsam erkämpfen!

Rassisten und Faschisten haben weder in Duisburg noch sonst irgendwo was zu suchen! Stoppt die rassistische Hetze und kommt am 5. Mai um 13 Uhr zur Gegenkundgebung am Hohenzollernplatz in Duisburg-Neumühl!

Duisburg stellt sich QUER

Rechte Gewalt und rassistischer Terror in der BRD – Ein Vortrag über organisierte deutsche und türkische Rechte

Rechte Gewalt und rassistischer Terror in der BRD

Ein Vortrag über organisierte deutsche und türkische Rechte

Wir erleben aktuell eine neue Welle organisierter rechter Gewalt und rassistischen Terrors, die seit den frühen 1990er Jahre nicht mehr in der BRD vorhanden war. Die stark ansteigende Entwicklung rechtsterroristischer Strukturen alarmiert uns und zwingt uns zum Handeln. Die Aufforderung „Wehret den Anfängen!“ gilt schon lange nicht mehr. Wir sind mittendrin. Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ und die Hochschulgruppe YXK Duisburg-Essen (Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.) laden daher am 9. März 2017 ein zu einer Diskussionsveranstaltung über die Gewaltbereitschaft und den wachsenden Terror gegen Flüchtlinge und Migranten durch die extreme Rechte und deren Strukturen in der BRD. Schwerpunkt werden neofaschistische Organisationen, wie bspw. NSU und die türkische Rechte bzw. die „Grauen Wölfe“ sein.

Wie handlungsfähig bzw. gefährlich sind deutsche und türkische Neofaschisten und was unterscheidet sie voneinander? In welchen Städten NRWs sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv? Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zum Verfassungsschutz bzw. zum türkischen Staat?

Der Vortrag wird einen Überblick über die rassistische Entwicklung in der BRD geben und hierbei auch Beispiele benennen. Es referiert Dr. Kemal Bozay, Politik-, Erziehungs-, und Sozialwissenschaftler und Co-Autor des Buches „Die haben gedacht, wir waren das – MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus.“

Donnerstag, 9. März 2017, 18:30 Uhr

Hörsaal LB 134, Lotharstraße 65, 47057 Duisburg

Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen

 

Informationsveranstaltung: „Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW – Ein Überblick im Vorfeld der NRW-Landtags- und Bundestagswahl 2017“

Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW –
Ein Überblick im Vorfeld der NRW-Landtags- und Bundestagswahl 2017

Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ lädt am 11. November 2016 ein zu einer Informationsveranstaltung zur Auseinandersetzung mit extrem rechten, faschistoiden und neofaschistischen Strukturen in Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkt werden die extrem rechten Wahlparteien und ihr Umfeld sein. Obwohl sie aktuell im Schatten der AfD stehen, die nach aktuellen Umfragen mit 11 bis 13 Prozent in den Landtag einziehen könnte, sind derzeit weniger erfolgreiche Rechtsaußenparteien wie „pro NRW“, „Die Republikaner“, NPD, „Die Rechte“ und andere in diversen NRW-Städten natürlich weiterhin aktiv. Die meisten von ihnen werden zu den NRW-Landtagswahlen antreten – in Konkurrenz zur AfD.

Wie handlungsfähig sind diese Parteien und was unterscheidet sie voneinander?
In welchen NRW-Kommunen sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv?
Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zu rassistischen Rechtsaußenbewegungen – wie beispielsweise PEGIDA und HoGeSa – und zur AfD?

Der Vortrag wird einen Überblick über die Entwicklung in NRW geben und hierbei auch lokale Beispiele benennen. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Es referiert Jürgen Peters, freiberuflicher Journalist sowie Bildungsreferent des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland.

Freitag, 11. November 2016, 19 Uhr
im großen Saal des Internationalen Zentrums (IZ)
auf dem Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg

va-flyer