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Kundgebung gegen Corona-Leugner

An der heutigen Kundgebung gegen die rechten Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner, zu der das antifaschistische Bündnis Duisburg-stellt-sich-quer (DSSQ) aufgerufen hatte, beteiligten sich über 60 Menschen.

TeilnehmerInnen unserer Kundgebung berichteten u.a. vom Prozess gegen einen Duisburger Antifaschisten, der am heutigen Vormittag stattfand, und zu dem die Rote Hilfe Duisburg eine Solikundgebung vor dem Amtsgericht organisiert hatte. Andere RednerInnen gingen in ihren Beiträgen auf eine breite Palette an Themen rund um die Coronakrise ein, u.a. auch die Grundrechtseinschränkungen, Fragen etwa rund um existentielle Bedrohung und den neoliberalen Diskurs der Regierung oder auch die Arbeitsbedingungen in den systemrelevanten Jobs. Eine GenossIn erklärte: “Es stimmt, dass Grundrechte eingeschränkt werden (…) Gegen all dies ist Protest und Widerstand notwendig. Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das die Folgen einer Pandemie bewältigen kann und die Menschen adäquat versorgen kann. Wir brauchen Zustände in der Wirtschaft, die abhängig Beschäftigte vor der Krankheit, vor dem Verlust ihrer Arbeit und den Folgen der Krise schützen. Protest und Widerstand sind wichtig, aber nicht gemeinsam mit Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern und Leugnern des Corona-Viruses.” Zudem wurde klargestellt, wie stark die Duisburger Coronaleugner durch Pegida und AFD dominiert sind. Ein Redner von DSSQ berichtete, dass zahlreiche Teilnehmer der heutigen “Hygienedemo” nicht nur bei der Wahlveranstaltung der AFD am letzten Mittwoch in Rheinhausen von AntifaschistInnen erkannt wurden, sondern schon seit Jahren unter anderem bei den Pegida-Demos mitgelaufen sind. Wir werden weiterhin immer dann auf die Straße gehen, wenn Rechte, egal welcher Richtung, mit ihrer rassistischen und verschwörungstheoretischen Hetze versuchen sich in unserer Stadt breit zu machen. Achtet daher bitte auf Ankündigungen auf unserer FB-Seite und auf unserer Homepage.


Solidarische Prozessbeobachtung

Heute haben über 30 AntifaschistInnen einen Genossen zum Duisburger Amtsgericht begleitet.

Dieser hatte im Mai letzten Jahres an einer Aktion gegen einen Infostand der NPD teilgenommen und musste sich wegen Widerstand vor Gericht verantworten. Vor der Verhandlung zeigten die TeilnehmerInnen einer Kundgebung, zu der die Rote Hilfe Duisburg aufgerufen hatte, ihre Solidarität mit dem Angeklagten und betonten die Bedeutung antifaschistischer Gegenwehr. Ein Großteil der TeilnehmerInnen begleiteten den Genossen danach in den Gerichtssaal, wo er am Ende zu einer geringen Geldstrafe verurteilt wurde. Einschüchtern kann uns das Vorgehen des Staates und seiner Repressionsorgane gegen AntifaschistInnen nicht. Gemeinsam werden wir schon heute abend gegen die rechten Verschwörungstheoretiker um 19 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz in Duisburg protestieren.
Solidarität verbindet! Schafft Rote Hilfe! 

 

Aufruf zur kritischen Prozessbegleitung eines Duisburger Antifaschisten

Wir dokumentieren hier den Aufruf des Offenen Antifaschistischen Treffens Duisburg (OAT) zum Prozess gegen einen Duisburger Antifaschisten am kommenden Montag, den 25. Mai und rufen für 9.30 Uhr an diesem Tag auf dem König-Heinrich-Platz vor dem Amtsgericht in der Duisburger Innenstadt zur Solidaritätkundgebung auf.

+++Aufruf zur kritischen Prozessbegleitung eines Duisburger Antifaschisten+++

Am 30.08.19 hatte die NPD Duisburg vor dem Kaufland in Ruhrort einen Stand aufgebaut. Dagegen gab es relativ schnell spontanen Protest von vorbeilaufenden PassantInnen und SchülerInnen um den Stand herum, sodass der Stand abgeschirmt und nach kurzer Zeit zusammengeräumt wurde und die NPDler abgezogen sind. Der Protest war ein kurzer Prozess mit den Nazis und aus antifaschistischer Sicht ein voller Erfolg. Während lautstark Parolen gerufen wurden, sind einzelne Polizisten aggressiv gegenüber SchülerInnen aufgefallen, die offensichtlich einen migrantischen Hintergrund hatten, es gab sogar einzelne Übergriffe auf die Kids! Der Rückzug der Polizei war schon im vollen Gange, als ein einzelner „Held“ aus der Reihe getanzt war und einen Schüler quer über den Platz jagte. In dieser absurden Situation kam es zu der willkürlichen Festnahme eines Genossen. Der Vorwurf lautete zuerst „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und wurde nach abgeänderte Darstellung der ersten Version zur „Strafsache wegen tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“. Die Zeugen: Polizeikollege Nr. 1, Polizeikollege Nr. 2 und Achtung nicht wundern, Polizeikollege Nr. 3! Die Erfahrung zeigt mehr als oft, dass Kollegen sich gegenseitig decken, füreinander die Tatsachen so verdrehen, wie es ihnen passt und sie versuchen, antifaschistischen Protest zu kriminalisieren. Daher rufen wir zur kritischen Prozessbeobachtung von unserem Genossen B. auf am:

Am 25.05.20, 10:30 Uhr,
1. Etage, Sitzungssaal 159, König-Heinrich-Platz 1, 47051 Duisburg

Seid solidarisch und kommt vorher schon zur Kundgebung der Roten Hilfe vor dem Amtsgericht Duisburg, die schon um 9:30 Uhr beginnt und zeigen soll, dass wir AntifaschistInnen uns nicht so leicht kriminalisieren lassen, niemanden alleine lassen und solidarisch zusammenstehen.

Rassisten und Polizei Hand in Hand!

Gegen rechte Hetze und Rassismus ging es heute auf die Straße. Die AFD hatte in Duisburg-Rheinhausen zu einer Wahlveranstaltung aufgerufen. Dies wollten wir nicht unkommentiert lassen und organisierten antifaschistischen Gegenprotest.

Das Bündnis Duisburg-stellt-sich-quer rief zur Kundgebung vor dem AFD-Büro auf. 50 AntifaschistInnen bezogen dort lautstark gegen die geistigen Brandstifter Stellung. In Redebeiträgen und in Interviews gegenüber Studio 47 und der NRZ machten wir klar, dass sich nicht erst mit den Attentaten von Halle und Hanau gezeigt hat, zu was Rassismus führt.

Einige der Teilnehmer der AFD-Wahlveranstaltung hatten schon am vergangenen Samstag an der Kundgebung der Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner in der Duisburger-Innenstadt teilgenommen. Um die Rolle rechter und rassistischer Parteien und Organisationen in dieser Bewegung ging es in weiteren Beiträgen.

Mehrfach belästigten rechte Provokateure unsere Kundgebung. AntifaschtInnen wurden beleidigt und ein Mann, der sich als Security betitelte und später vor dem Eingang der AFD-Veranstaltung stand, versuchte KundgebungsteilnehmerInnen eine Antifa-Fahne zu entwenden. Statt die Personen des Platzes zu verweisen und damit den ungestörten Ablauf unserer angemeldeten Kundgebung zu ermöglichen, gab die Polizei den Störern Schutz und geleitete sie mitten durch unsere Veranstaltung. Nicht von den rechten Provokateuren, sondern von KundgebungsteilnehmerInnen nahm sie anschließend die Personalien auf. Nach Aussage der Polizei sei der Grund dafür gewesen, dass der eine Antifaschist „AFD Rassistenpack – wir haben euch zum Kotzen satt“ gerufen hatte. Nach der Wertung des Polizeibeamten sei dies eine Beleidigung und soll zur Anzeige gebracht werden. Das Engagement der Polizei gegen unsere Kundgebung lies nicht nach. Kurze Zeit später kam es zu einer noch abstruseren Szene. Der betroffene Genosse soll aus einer Dose getrunken haben und dies sei nicht zulässig, so der Beamte. Auch er müsse mit einer Anzeige rechnen. Die Personalien wurden festgestellt. Es zeigt sich mal wieder, auf welcher Seite die Polizei steht. Faschisten und Rassisten werden hofiert, während antifaschistischer Gegenprotest mit Mittel kriminalisiert wird, die an der rechtsstaatlichen Grundeinstellung der eingesetzten BeamtInnen zweifeln lassen. Wundern tut uns das Verhalten der Polizei heute allerdings nicht, machen AntifaschistInnen nicht nur in Duisburg immerwieder ähnliche Erfahrungen.

Daher gilt unsere Solidarität den von staatlicher Repression betroffenen AntifaschistInnen. Betroffen sind einzelne, gemeint sind wir alle!

Termin: Für kommenden Montag, den 25. Mai um 9.30 Uhr, rufen wir zur Prozessbeobachtung und zur Solidaritätskundgebung vor dem Amtsgericht in der Duisburger-Innenstadt auf. Ein Antifaschist, der zusammen mit vielen anderen gegen einen Infostand der NPD im letzten Jahr protestierte, steht vor Gericht.

KEIN RAUM FÜR DIE GEISTIGEN BRANDSTIFTER! AFD GEMEINSAM BEKÄMPFEN!

Die rechtsextreme Partei AfD lädt für kommenden Mittwoch, den 20.05.2020, zu einer „Wahlveranstaltung“ in Duisburg-Rheinhausen ein. Ob im Freien oder in geschlossenen Räumen: Wir dürfen nicht zulassen, dass die AfD, die eine der geistigen Brandstifter des rechten Terrors in Deutschland ist, ungestört sich versammeln und ihre „Wahlveranstaltung“ in Duisburg abhalten kann! Nach wie vor gilt: Immer und überall, gemeinsam und entschlossen ein klares Zeichen gegen diese geistigen Brandstifter zu setzen.

Wir rufen daher dazu auf, die Veranstaltung der rechtsextremen Partei AfD zu stören! Kein Raum für die geistigen Brandstifter! Weder in Duisburg noch sonst irgendwo! Kommt am Mittwoch um 16 Uhr zur Kundgebung vor dem Kreisbüro der AfD in Duisburg-Rheinhausen!

100 DuisburgerInnen protestierten gegen Verschwörungstheoretikertreffen.

Nachdem wir am vergangenen Samstag den rechten Verschwörungstheoretikern und Corona-Leugnern eine klare Kante in Duisburg gezeigt haben, ging es heute schon wieder auf die Straße. Das selbe rechte Spektrum vom „Widerstand 2020 Duisburg“ hatte zu einer weiteren Kundgebung für 19 Uhr vor dem Stadttheater aufgerufen.

Wir als DSSQ haben, wie jedes Mal, wenn Rechte versuchen in unserer Stadt Fuß zu fassen, Gegenprotest organisiert. Zu unserer Kundgebung kamen 100 AntifaschistInnen, die mit selbstgemachten Plakaten und Transparenten ihren Unmut kundtaten. Die zahlreichen RednerInnen verschiedener am Gegenprotest beteiligter Gruppen machten eins klar: Wer sich ernsthaft gegen die aktuellen Probleme, die im Rahmen der Corona-Pandemie entstanden sind, zur Wehr setzen will, kann und darf das niemals gemeinsam mit Rechten machen!

Einige mutige AntifaschistInnen begaben sich mit einem Banner direkt an den Rand der rechten Kundgebung. „Versammlung der Aluhüte“ war darauf zu lesen, sodass jedem Passanten und jeder Passantin klar gemacht wurde, was das für Leute sind, die dort stehen. Die Rechten selber gaben heute ein erbärmliches Bild ab. Ohne den alleinigen Entertainer der Veranstaltung vom Samstag, Wojna von der Bandbreite, konnten sie heute weder Reden halten, noch musikalisch ihre Veranstaltung gestalten. Die 25 „Coronarebellen“ redeten ausschließlich miteinander und versuchten verzweifelt die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ zu verteilen, hatten aber, durch die DSSQ-Kundgebung abgeschirmt von den PassantInnen in der Fußgängerzone, keinerlei Resonanz.

Wir werden als DSSQ weiterhin den „Widerstand 2020 Duisburg“ im Blick haben und wenn nötig Gegenprotest organisieren. Unwidersprochen werden wir denen nicht die Straße überlassen. Also achtet auf Ankündigungen und lasst ein like auf der Facebookseite von uns.

18. Mai 19 Uhr DSSQ-Kundgebung König-Heinrich-Platz

Nachdem sich am gestrigen Samstag ein Bündnis aus Verschwörungstheoretikern, AFD, Nazis, Impfgegnern und anderen Menschen mit teils sehr wirren Ideen zusammengefunden hatte, wollen sie schon am morgigen Montag wieder in Duisburg auf die Straße. DSSQ ruft dazu auf, sich dem rechten Treiben in unserer Stadt entgegenzustellen. Kein Platz für Rassismus und Verschwörungstheorien!

Kommt zur DSSQ-Kundgebung am Montag, den 18. Mai 2020, auf dem König-Heinrich-Platz in der Duisburger Innenstadt.

Antifaschistischer Protest gegen rechte Verschwörungstheoretiker formiert sich!

Heute folgten ca. 100 Antifaschist*innen dem Aufruf des DSSQ-Bündnisses, sich den rechten Verschwörungstheoretikern der neugegründeten Gruppe “Widerstand 2020 Duisburg” in den Weg zu stellen.

Die Rechten konnten ca. 150 Personen, unter anderem außerhalb aus Duisburg zu ihrer Kundgebung mobilisieren. Unter ihnen waren viele bekannte Gesichter des örtlichen Pegida- und Nazi-Spektrums. Sie scheinen aber auch zahlreiche Menschen mit ihren kruden Thesen ansprechen zu können, die nicht in das klassische Bild vom Neonazi passen. So trafen sich dort Menschen, die schon vor der Coronakrise wirre Ideen im Kopf hatten, mit denjenigen, die durch den Umgang der staatlichen Behörden mit der Coronapandemie verunsichert sind, sich eingeschränkt und bevormundet fühlen, mit organisierten Rechten aus AfD und anderen Nazi-Strukturen.

Wir als DSSQ-Bündnis sind schockiert von dieser Entwicklung und rufen alle Antifaschist*innen auf, sich dem entgegenzusetzen. Es handelt sich nicht um ein kleines isoliertes Problem in Duisburg. In Düsseldorf hatten sich heute 300 Corona-Leugner getroffen, während der Gegenprotest gerade einmal 15 Antifaschist*innen umfasste. In Stuttgart sind sogar 5.000 Menschen den Verschwörungstheoretikern gefolgt. In vielen anderen Städten kam es ebenfalls zu rechten Aufmärschen. Hier wird klar, wie wichtig ein gemeinsamer organisierter Widerstand aller antifaschistischen Kräfte ist.

Überrascht sind wir von dieser Entwicklung nicht. Seit langem sind rechte Strukturen auf dem Vormarsch, während Linke fast ausschließlich mit Abwehrkämpfen beschäftigt sind. Den sogenannten Hygienedemos wird enorm viel Raum in der bürgerlichen Presse gegeben und so mancher Bürger fragt sich, ob alle Einschränkungen, die staatlicherseits in den letzten zwei Monaten getroffen wurden, auch so richtig waren. Hier versuchen die organisierten Rechten anzuknüpfen.

Wie sich “Widerstand 2020 Duisburg” entwickelt, kann natürlich keiner sagen. Vielleicht zerfällt die Bewegung schon bald an den inneren Widersprüchen – wie man mit Nazis in den eigenen Reihen umzugehen hat, scheint dort heiß diskutiert zu werden. Als Antifaschist*innen dürfen wir uns aber nicht darauf verlassen, dass das Problem sich von alleine löst, das zeigt nicht nur die deutsche Geschichte.

Noch am 25. April hatte Marcel Wojnarowicz alias Wojna von der Band “Die Bandbreite” alleine vor dem Duisburger Theater gestanden und wirre Theorien über Corona versucht zu verbreiten. Am letzten Montag, den 11. Mai, konnten Antifaschist*innen ein Treffen derjenigen dort beobachten, die auch für heute aufgerufen hatten. Da waren schon 30 Personen anwesend, die zur Hälfte aus bekannten Rechten bestand. Heute waren es wiederum bereits 150 Personen vor dem Stadttheater.

Für den kommenden Montag wurde von den Corona-Leugnern bereits eine weitere Kundgebung für 19 Uhr angekündigt. Wir sind als Duisburger Antifaschist*innen seit Jahren immer auf der Straße gewesen, wenn Rassisten und Neofaschisten ihr Unwesen in unserer Stadt trieben. Wir haben mit Transparenten, inhaltlichen Beiträgen, Lärm und Blockaden immer alles gegeben, wenn es gegen das braune Dreckspack ging. Zur Zeit der Kundgebungen des Duisburger Pegida-Ablegers sind wir mit viel Ausdauer jeden Montag lautstark den Rassisten und Neofaschisten auf dem Bahnhofsvorplatz entgegengezogen. Wenn jetzt wieder organisierte Rechte, sowie Menschen, die kein Problem haben mit diesen zusammen zu arbeiten, sich in Duisburg breitmachen wollen, zeigen wir denen selbstverstandlich eine klare Kante!

Das DSSQ-Bündnis ruft daher für den kommenden Montag, den 18. Mai, um 19 Uhr, zum antifaschistischen Protest vor dem Amtsgericht auf dem König-Heinrich-Platz auf. 

16. Mai Kundgebung Duisburg Innenstadt „Rechte Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner stoppen!“

Am kommenden Samstag rufen rechte Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner zu einer Kundgebung in der Duisburger Innenstadt auf. Sie nehmen staatliche Pandemiemaßnahmen zum Anlass, um mit wirren Thesen und kruden Wahnvorstellungen ihrer Paranoia freien Lauf zu lassen. Organisiert wird die Kundgebung von der neu gegründeten Gruppe „Widerstand 2020 Duisburg“, die von stadtbekannten Rassisten und Neofaschisten dominiert wird.

Der Versuch der Rassisten und Neofaschisten in Duisburg, die Straße unter dem Deckmantel der „Verteidigung der Grundrechte“ zu erobern, darf keineswegs verharmlost und ignoriert werden. Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ ruft daher zur Gegenkundgebung um 12:30 Uhr vor dem Amtsgericht Duisburg auf dem König-Heinrich-Platz auf! Erscheint zahlreich und natürlich mit Mund-Nasen-Schutz!

Aufruf zur Prozessbegleitung – Achtung Terminänderungen

Immer wieder werden die Termine der Prozesse gegen Duisburger Antifaschisten seitens des Gerichts verschoben, momentan aufgrund der Coronakrise. Achtet daher bitte auf entsprechende Aktualisierungen der Aufrufe. Hier der aktuelle Aufruf mit dem Stand vom 1. Mai 2020.